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Leckortung Messtechnik

Was ist eine Leckortung?

Dieser Ausdruck ist eher in Fachkreisen bekannt, wird aber der breiten Masse immer geläufiger und bedeutet nichts anderes als eine Leckage zu orten.

Damit wird allerdings ein breites Spektrum angesprochen.

Die zur Verfügung stehende Technik wird am häufigsten in der Rohrbruchsuche angewandt. Wo früher gestemmt und gehämmert wurde, ist es heutzutage möglich, zerstörungsarm der Ursache auf den Grund zu gehen.

Dabei bedient sich der Techniker Technologien wie der Infrarot Thermografie, einer Kanalkamera, oder verschiedenster Messgeräte.

Ferner spielt es keine Rolle ob die Leitungen in einem Gebäude oder im Freien liegen.

Doch nicht nur undichte Rohre verursachen Wasserschäden.

Ebenso löchrige oder mangelhafte Flachdächer können für beachtliche Durchfeuchtungsschäden verantwortlich sein.
Gleiches gilt für fehlerhafte oder beschädigte Abdichtungen in Kellern oder auf Balkonen und Terrassen.
Dazu stehen auch hier unseren Leckortungstechnikern modernste Möglichkeiten der Ursachenfindung zur Verfügung. Erwähnt seien das Strom-Impuls-Verfahren oder das Rauchgas-Verfahren.

Eine ähnliche Technik steht für die Untersuchung von Teich- oder Poolfolien zur Verfügung. Das Strom-Akustik-Verfahren hat sich dabei schon des Öfteren bewährt.

Kurzum, die Leckortung hat sich etabliert weil die Vorzüge sowohl wirtschaftlicher, als auch abwicklungstechnischer Natur sind.